Judges raten Tim Budesheim zum Ende der Wettkampfsaison

Judges raten Tim Budesheim zum Ende der Wettkampfsaison

Viele deutsche Bodybuildingfans fieberten die vergangenen Wochen wiederholt mit Tim Budesheim, der nach seinem Saisonstart in Portugal dreimal in den USA an den Start ging. Der IFBB Pro erlebte dort die bislang schlechtesten Platzierungen seiner Karriere, wovon er sich jedoch nicht unterkriegen ließ. Nach der Texas Pro 2026 bekam Tim Budesheim nun den Ratschlag, die Wettkampfsaison erst einmal zu beenden. Mit Blick auf Offenbach hat Tim Budesheim jedoch ganz eigene Vorstellungen.

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Tim Budesheim zeigt sich über Platzierung in Texas enttäuscht

Die Texas Pro 2026 sollte der dritte Wettkampf in den USA werden, bei dem Tim Budesheim endlich den erhofften Sprung nach vorne machen wollte. Nachdem er und sein Coach Manuel Bauer feststellen mussten, dass seine Mittelpartie derzeit schlecht auf größere Mengen Kohlenhydrate reagiert, passte man die Strategie für den Wettkampf Mitte August nochmals an.

Doch auch der Verzicht auf fast alle Lebensmittel, um die Mittelpartie im Vorfeld nicht zu belasten, wurde auf der Bühne nicht belohnt. Im Vorfeld hatte sich der Deutsche einen Platz in den Top 5 als Ziel gesetzt, den er erneut verpasste. Die Judges berücksichtigten ihn schlichtweg nicht für den ersten Callout.

Im Finale konnte sich der Open Bodybuilder zwar nochmals nach vorne kämpfen, doch mehr als Platz 7 wurde es am Ende nicht. Dennoch könne er generell mit dem Feedback des Headjudges Tyler Manion arbeiten. So erklärte dieser, dass generell alles perfekt gewesen sei, der Rücken muskulär jedoch weiter verbessert werden müsse. Dies will der Deutsche in der kommenden Offseason entsprechend auch angehen. Gleiches gilt für den zweiten Kritikpunkt: die Mittelpartie.

Trotz Abratens durch die Judges: Tim Budesheim will in Offenbach auf der Bühne stehen

Die Mittelpartie war bereits in den vergangenen Wochen das große Thema bei Diskussionen um Tim Budesheim, und auch Tyler Manion habe darauf verwiesen. Der Kampfrichter habe dem Wettkampfbodybuilder demnach dazu geraten, die Saison möglicherweise sogar erst einmal zu beenden, um dieses Problem anzugehen. Noch will der Deutsche jedoch nicht in die Offseason.

So betonte er im Anschluss an die Texas Pro nochmals, in Offenbach erneut an den Start gehen zu wollen, um sich den deutschen Fans auf der Bühne zu präsentieren. Wie es danach weitergehe, habe er noch nicht abschließend entschieden.

Wenn es dann aber in die Offseason geht, wolle er sich dieses Mal ausreichend Zeit zur Regeneration nehmen. Sobald der Stress rausgenommen werden könne, würde er sich insbesondere darum kümmern, seinen Verdauungstrakt wieder vollständig zu regenerieren.

Titelbild: Instagram

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